» Damen Bezirksklasse Chemnitz Staffel 1
Ansprechpartner und Trainer:
Ivo Göhler
Trainingszeiten:
Mittwochs 18:30 - 20:30 Uhr, » Turnhalle am Schachtweg
Freitags 19:00 - 20:30 Uhr, » Heubner Sporthalle
Kontakt über: » damen2(at)1vvf.de
Aktuelles
Montag, 29. März 2010 - 15:22 Uhr
Ohne Sieg aus Bezirksliga verabschiedet
Nach der deutlichen 3:0 Niederlage beim VSV Oelsnitz II wird für uns das Kapitel Bezirksliga leider vorerst geschlossen.
Obwohl wir als Absteiger feststanden und es kurz vor Spielbeginn reihenweise Absagen gab, wollten sich die verbliebenen 6 Spielerinnen bestmöglich gegen Oelsnitz verkaufen. Also immer getreu dem Motto: Wir haben nichts zu verlieren, packen wir es an.
Aufgrund der Umbesetzung einiger Positionen merkte man uns zu Beginn des ersten Satzes die Nervosität deutlich an. Abstimmungsprobleme und individuelle Fehler begünstigten das schrittweise Absetzen des Gegners, so dass wir schnell einem 7 Punkte Rückstand hinterher liefen. Doch zur Mitte des Satzes fanden wir so langsam ins Spiel und kämpften uns wieder heran, doch wirklich verhindern konnten wir den Satzverlust (18:25) nicht. Im 2. Satz agierten wir viel zu zögerlich, so dass zur Satzmitte bereits beide Auszeiten aufgebraucht wurden. Erst nachdem wir einem 10-Punkte Rückstand aufgebrummt bekamen, rappelten wir uns wieder auf. Trotzdem ging auch dieser Satz 17:25 verloren. Also in den 3.Satz, es konnte nur besser werden. Und tatsächlich hielten wir diesmal bis zur Satzmitte mit, ehe Oelsnitz wieder anzog und sich Stück für Stück absetzte und verdient mit 19:25 gewann.
VSV Oelsnitz II – 1.VV Freiberg II 3:0 (25:18, 25:17, 25:19)
Mittwoch, 17. März 2010 - 07:52 Uhr
In Feierlaune. Ab und zu gab es auch ein Ass zu bejubeln.

Auch wenn die zweite Begegnung an diesem Spieltag recht deutlich (-12; -19; -11) mit 3:0 zugunsten der Adelsbergerinnen ausging, so gab es doch auch in dieser ab und zu Grund zum Jubeln. Unabhängig davon präsentierte sich Adelsberg jedoch äußerst spielstark und zeigte wenige Schwächen, die zudem nicht ausgenutzt werden konnten. Bedauerlicher ist die Niederlage im ersten Spiel gegen SV Textima Süd II. Verlor die VVF-Vertretung den ersten Satz hier noch recht deutlich (17:25), so profilierte man sich in den nächsten beiden Durchgängen zum gleichwertigen Gegner. Hatten die Freibergerinnen nach dem verlorenen ersten Satz im zweiten Durchgang noch einige Startschwierigkeiten (6:10), so spielten sie sich auf 16:17 und 20:21 heran und setzten Textima mit dieser kämpferischen Leistung unter Druck. Diesem sah sich Textima allerdings gewachsen und brachte den zweiten Satz mit 25:22 "nach Hause". Der dritte Durchgang verlief noch ausgeglichener, wobei sich die Freibergerinnen ein kleines Punktepolster erspielen konnten. 15:13 und 22:20 lauteten die Zwischenstände, ehe Textima den Satz drehen und mit 25:23 für sich entscheiden konnte. So blieb den VVFlerinnen auch an diesem Spieltag der erste Saisonsieg verwehrt.
Mittwoch, 17. März 2010 - 07:51 Uhr
Seitenwechsel für alle.

Mittwoch, 17. März 2010 - 07:50 Uhr
Auf gehts.

Mittwoch, 17. März 2010 - 07:50 Uhr
Aufstellung.

Sonntag, 7. März 2010 - 11:23 Uhr
Mannschaftsübergreifende Fachgespräche am Tisch 2 beim traditionellen "BOWLEN MIT ANDI & BACHUS".

Sonntag, 7. März 2010 - 11:22 Uhr
Andi war eine würdige Damen II-Vertreterin.

Sonntag, 7. März 2010 - 11:18 Uhr
Fachsimpeleien...

Sonntag, 24. Januar 2010 - 22:11 Uhr
Auf gehts. Lasst uns spielen.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 22:09 Uhr
Es gab keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 22:06 Uhr
Erwartungsvolle Zuschauer.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 22:05 Uhr
Die VVFler mit zwiespältigen Gefühlen beim Spiel der ERSTEN gegen die ZWEITE.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 22:03 Uhr
Ersten Satz knapp verloren. Macht nichts. Weiter gehts.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 22:01 Uhr
Oftmals machten wir unserer Ersten das Leben schwer.

Andi im Block.
Sonntag, 24. Januar 2010 - 21:59 Uhr
Punkt für uns.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 21:58 Uhr
Und wieder Aufschlag.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 21:57 Uhr
Verabschiedung nach dem Vereinsderby.

Im vereinsinternen Duell zeigte die Erste des VVF, dass sie gewillt war, die Meisterschaft an diesem Spieltag zu entscheiden. War die Nervosität zu Beginn auf beiden Seiten anhand der Fehlaufschläge noch zu spüren, so fand die Erste durch gute Blockaktionen und sehenswerte Angriffe über die Mitte schneller in ihr Spiel. Schon beim Stand von 3:7 nahm die zweite VVF-Vertretung eine Auszeit, doch dauerte es noch eine geraume Zeit, bis sie ihren Rhythmus fand. 6:12 und 9:16 lauteten die Zwischenstände aus der Sicht des VVF II, ehe eine weitere Auszeit (11:19) und 5 Punkte in Folge den Spielstand auf 15:19 verkürzten. Im weiteren Verlauf konnte sich die zweite Mannschaft auf 21:22 herankämpfen, ehe ein Angriff von Cindy Roßberg zum 21:23 für die Erste führte. Beide Seiten verschlugen je noch einen Angriff, ehe ein in die Abwehrlücke gelegter Ball den Satz für die erste Damenmannschaft entschied (25:22). Die VVFlerinnen der zweiten Mannschaft zeigten sich von der Satzniederlage jedoch wenig beeindruckt und gingen im zweiten Durchgang kurzerhand mit 9:7 in Führung. Bis zum 13:9 gab es für sie häufigeren Grund zum Jubeln. Allerdings wurde die Feldabwehr vernachlässigt, zudem erhielt man einige unglückliche Punkte, sodass es plötzlich 14:14 stand. Das Aufschlagrecht wechselte bis 21:21 zwischen beiden Mannschaften. Ein außen angeschlagener Block brachte die Zweite des VVF noch einmal in Führung, ehe die bessere Spielübersicht der Damen I und die Ausnutzung der Räume in der gegnerischen Feldabwehr ihnen den Satzgewinn bescherte (25:23). Mit einer 2:0-Führung im Rücken ließ es sich für die Erste des VVF natürlich unbeschwert aufspielen und so erspielte diese sich im dritten Durchgang schnell einen Vorsprung, der kontinuierlich ausgebaut wurde. 10:4 und 17:5 lauteten die Zwischenstände aus Sicht der ersten VVF-Mannschaft, ehe der Matchball zum 25:11 verwandelt wurde.
1. VVF I – 1. VVF II 3:0 (22; 23; 11)
Dienstag, 19. Januar 2010 - 10:56 Uhr
Weiter ohne Sieg in der Bezirksliga
11 Spiele, 11 Niederlagen. So lautet unsere traurige Bilanz in dieser Spielsaison und der vermutlich vorerst letzten in der Bezirksliga.
Doch macht die gezeigte Leistung nach den zuletzt schwachen Spielen wieder Hoffnung, vor allem als wir Adelsberg III an den Rand der Niederlage bringen konnten.
Zum Spielverlauf: Die verhältnismäßig kurze Einspielzeit (verspätetes Eintreffen an der Halle) hinterließ in den ersten Ballwechseln überraschenderweise keinen negativen Eindruck. Beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe, wobei die Adelsberger Führungen schnell wieder egalisiert wurden. Zum Ende des Satzes schafften wir sogar eine Führung unsererseits die uns 2 Satzbälle einbrachte, welche aber erst im Nachgang zum 26:24 genutzt werden konnten. Das Ergebnis überraschte wahrscheinlich nicht nur den Gegner, sondern auch uns. Sollte heute etwa mehr drin sein? Aber schon im 2. Satz wurden dir Hoffnung wieder jäh zunichte gemacht. Adelsberg machte im Angriff ordentlich Druck, dazu kamen noch ein paar Fehler und schon war der Gastgeber uns enteilt. Die wenigen guten Aktionen auf unserer Seiten konnten den doch deutlichen 25:17 Satzverlust nicht verhindern. Also mit neuem Mut in den 3.Satz. Dort machten wir weiter, wo wir im 1. Satz aufgehört hatten. Und siehe da, der Gegner war von unserem Spiel beeindruckt. Starke Angriffe, guter Block und eine effektive Feldverteidigung war der Schlüssel dafür, dass wir uns Stück für Stück absetzten und Adelsberg zu einfachen Fehlern zwangen. Die Belohnung war der 25:20 Satzgewinn. Nur noch ein Satzgewinn und unser erster Sieg wäre erreicht. Und mit dieser Einstellung begannen wir auch im 4. Satz. Es entwickelte sich ein packendes Spiel, geprägt von guten Aktionen auf beiden Seiten. Erst zum Ende des Satzes wähnte sich Adelsberg beim Stand von 24:21 auf der Siegerstraße. Doch wir hielten dagegen und glichen sogar aus! Und wir setzten noch einen drauf und erspielten uns einen Spielball, der auch gleichzeitig Matchball war! Aber es sollte nicht sein. Adelsberg drehte wiederum das Blatt und verwandelte den 4. Satzball zum 27:25 Satzgewinn. Tiebreak.
Und jetzt sah man in unseren Gesichtern die Enttäuschung. Und vielleicht auch die Erkenntnis: Da wir das Spiel nicht im 4.Satz entschieden haben, werden wir auch den Tiebreak verlieren. Und so kam es auch. Kurz und knapp, mit 15:9 zogen wir den Kürzeren.
Fazit: Stark gespielt, Chancen teilweise genutzt aber verloren. Doch wenn man auf der Homepage von Adelsberg liest, dass der gegnerische Trainer aus Angst vor grauen Haaren im 4.Satz die Halle verlassen musste, ruft das schon ein Schmunzeln hervor. Vielleicht hat unsere Leistung auch ihre Spuren hinterlassen.
SG Adelsberg III - 1.VV Freiberg II 3:2 (24:26, 25:17, 20:25, 27:25, 15:9)
Dienstag, 8. Dezember 2009 - 15:14 Uhr
Achtes Spiel, achte Niederlage
Auch nach dem achten Spiel der Saison warten wir weiter auf den ersten Sieg. Und wenn es schon nicht gegen den Vorletzten klappt, da fragt man sich: Gegen wen sonst?
Eigentlich fing der Spieltag schon nicht berauschend an. Die Anfahrt noch gut überstanden aber beim Einparken die ersten Schrammen an der Stoßstange. Warum musste die Bordsteinkante auch so hoch sein...?
Naja, wenn hinterher ein Sieg rausspringt, ist das Ganze bestimmt schnell wieder vergessen.
Im ersten Spiel hatten wir das Schiedsgericht inne, was uns die gute Möglichkeit gab, die Schwächen und Stärken des Gegners genau zu analysieren. Das uns dieses Wissen im eigenen Spiel aber nicht viel nützen sollte, zeigte sich dann später.
Der erste Satz verlief bis zur Mitte noch relativ ausgeglichen. Trotzdem trotteten wir immer einem Rückstand hinterher, der sich dann zum Satzende hin immer weiter vergrößerte. Ein deutlicher 25:15 Satzverlust war die Folge. Auch im 2.Satz änderte sich an dem Bild nicht viel. Wir reagierten nur, anstatt zu agieren. Hinzu kamen reihenweise individuelle Fehler, ein "fast" nicht vorhandener Block und eine miserable Sicherung sowohl beim Block als auch beim eigenen Angriff. Wo blieb nur die erhoffte Bodenarbeit? Nachdem wir mit 25:11 den Kürzeren gezogen hatten, wollten wir im folgenden Satz noch einmal neu angreifen. Doch erst nach dem Aufrütteln in der Auszeit bei einem deutlichem 12 Punkte Rückstand fingen wir an Volleyball zu spielen. Dies führte sogar, dass der Gegner sich beim Stand von 18:15 genötigt sah, eine Auszeit zu nehmen, um unseren Spielfluss zu stoppen. Plötzlich war wieder Feuer in der Partie und wir glaubten wieder an uns und unsere Fähigkeiten. Dass es nicht zum Satzgewinn gereicht war da fast nebensächlich.
Fazit: Auch wenn zur Zeit einige Positionen neu besetzt werden, kann das nicht der alleinige Grund dafür sein, dass wir so mutlos und ohne den nötigen Einsatz spielen. Es macht fast den Anschein, als würden wir uns ohne ein Erfolgserlebnis aus der Bezirksliga verabschieden wollen. Zu Zeit stimmt einfach der Kopf nicht, aber es ist wie überall: wenn man unten drin steht, dann ...
Textima Süd II - 1.VV Freiberg II 3:0 (25:15, 25:11, 25:20)
Freitag, 30. Oktober 2009 - 11:47 Uhr
Wieder ein Geschenk verteilt
Leider reichte es auch gegen die Mannschaft aus Milkau nicht zum erhofften ersten Sieg, stattdessen mussten wir uns mit einer knappen 3:2-Niederlage begnügen. Aus der nicht gerade idealen Ausgangslage (Verletzte und Kranke) machten die verbliebenen 8 Spielerinnen plus Libera aber das Beste und lieferten ein ganz passables Spiel ab. Aufgefüllt durch 2 Spielerinnen aus der Kreisklasse hatten wir Milkau am Rand der Niederlage, jedoch verhinderten einfache individuelle Fehler und Abstimmungsprobleme den Sieg.
Die Leistungen der letzten Spiele als Vorbild boten wir auch diesmal von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Das wir 2 Spielerinnen mit Erkältung auf dem Feld hatten, schien dabei fast nicht aufzufallen. Trotzdem konnten wir den ersten Satzverlust nicht verhindern und hatten denkbar knapp mit 24:26 das Nachsehen. Auch im 2. Satz ein ähnliches Bild. Milkau setzte sich zwischenzeitlich mit 6 Punkten ab, bevor wir zur Aufholjagd bliesen und den Gastgeber buchstäblich auf der Ziellinie noch abfangen konnten (25:23). Jetzt war der Bann gebrochen und wir spielten im 3. Satz nahezu fehlerfrei, was in einem deutlichen 25:19 Satzgewinn gipfelte. Der Gegner schien schon besiegt, wurden doch viele Angriffe leichtfertig ins Netz geschlagen, was auf die schwindenden Kraftreserven zurückzuführen war. Aber anstatt jetzt den Sack zuzumachen, bauten wir den Gegner wieder auf. In dem Maße, wie wir unsere Fehlerquote erhöhten, reduzierten die Gastgeberinnen ihre. Verdient gaben wir den Satz mit 17:25 ab. Also wieder Tiebreak. Und wie schon im letzten Spiel machten uns die Nerven einen Strich durch die Rechnung. Bis zum Wechsel permanent geführt (8:6), doch anschließend lief nichts mehr. Eine miserable Annahme lieferte einen Punkt nach dem Anderen für den Gegner, so dass wir mit 10:15 den Sieg verschenkten.
Fazit: Wieder eine Steigerung, aber den goldenen Abschluss versäumt.
SV Union Milkau – 1. VV Freiberg 3:2 (26:24, 23:25, 19:25, 25:17, 15:10)

